Amacker (SVP) im Tagi-Streitgespräch: “Uns würde es nie einfallen, alle Velokuriere zu registrieren”12.09.09

Im heutigen Tages-Anzeiger bringt GAMMA Gegner Bruno Amacker (SVP) im Streitgespräch seine liberale Haltung auf den Punkt – die er mit den Gegnern von GRÜNEN, AL, GLP und den ablehnenden Kräften der SP teilt. More →

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Die WOZ sagt NEIN zu GAMMA11.09.09

Die linke WochenZeitung WOZ schreibt in der aktuellen Ausgabe gleich zweimal zu GAMMA. Die beiden Artikel

  • Heute brüllen, morgen schlagen? Die BefürworterInnen der Zürcher Fussballfan-Datenbank Gamma kämpfen mit unlauteren Mitteln
  • Das Gamma-Game: Eine Sportfan-Datenbank soll aus Zürcher PolizistInnen ProphetInnen machen

findest Du als WOZ-AbonnentIn in Deinem Briefkasten und als nicht-AbonnentIn in der WOZ im nächsten KIOSK (noch bis kommenden Mittwoch). Online unter www.woz.ch sind sie leider nicht greifbar.

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Pro und Kontra zu GAMMA auf Radio DRS10.09.09

Die Pro- und Kontra-Voten zu GAMMA auf der Frequenz von Radio DRS sind nun auch online zugänglich:

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“Ok, GAMMA bringt nichts. Was schlagt ihr dann vor?!”10.09.09

In der Debatte um GAMMA wird uns oft zugestanden, dass die Argumente gegen die Fussballfichen einleuchten – und dass diese untauglich sind, um das Gewaltproblem rund um Sportveranstaltungen besser in den Griff zu kriegen. Umso drängender wird uns dann die Frage gestellt: “Was schlagt ihr vor?”. Hier eine mögliche Antwort.
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Neue LeserInnenbriefe gegen Gamma10.09.09

Heute 10. September im Tages-Anzeiger (Teil Stadt Zürich, S. 51) sind wieder zwei LeserInnenbriefe gegen Gamma abgedruckt. Für alle, die in einem anderen Bezirk wohnen oder sonst den Tagi verpasst haben, hier die beiden Briefe – auch als Anregung für weitere eigene LeserInnen-Reaktionen!

Sympathie entscheidet. Die gesetzlich verbotene Beschlagnahmung von Flugblättern durch «Szenekenner» der Polizei zeigt auf, welches Verständnis von einem Rechtsstaat diese Leute haben. Sie sind diejenigen, die auch bestimmen, wer in die Datenbank aufgenommen wird und wer nicht. Als regelmässiger Besucher von Fussballspielen kennt man diese «Szenekenner» – und weiss um ihre Praktiken bei den Fans. Die Sympathie oder eben Antipathie entscheidet, wie man von ihnen «angepackt» wird. Wenn ich daran denke, dass diese Personen die Kompetenz erhalten, eine PräventivDatenbank zu führen, wird mir schlicht und einfach schlecht!
MICHAEL ZÜRCHER

George Orwell lässt grüssen.
Ein Nein an der Urne ist ein Muss. Ich bin kein Fussballfan und ekle mich vor dem latenten Sexismus in diesem Sport. Trotzdem kann eine Forderung nach Fichen nicht damit begründet werden, die Gewalt so besser in den Griff zu kriegen. Der Mensch ist so lange unschuldig, bis er verurteilt wird. Dieser Grundsatz ist ein Pfeiler unserer Demokratie. Ein Ja bei der Abstimmung über Gamma wäre ein weiterer Schritt in Verhältnisse, wie sie George Orwell in seinem Buch 1984 geschildert hatte. Diese Verhältnisse schrecken mich mehr ab als Bilder von freudigen Menschen in einer Fussballkurve mit Fackeln in der Hand, so wie ich sie in der Abstimmungszeitung zu sehen bekomme.
DANIELA MONTINI

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